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Ladedruck-Sensor für alle Fahrzeuge

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Ladedruck-Sensor

    Ladedruck-Sensor für beliebteste Automarken

    Ladedruck-Sensor für alle Automarken

    Wichtigste Ersatzteile in der Hauptbaugruppe Kraftstoff, Luft, Zündung, Abgas

    Hauptbaugruppen

    Bereits seit Jahren erfreuen sich Turbomotoren eines gewaltigen Booms. Mittlerweile ist diese Technik so verbreitet, dass fast keine Autos mit Saugmotoren mehr die Fabriken verlassen. Neben dem Turbolader selbst und anderen größeren Bauteilen wie etwa dem Ladeluftkühler gehören zu dem System natürlich auch kleinere Komponenten, die beispielsweise die korrekte Funktion überprüfen. Hierzu gehört auch der Ladedrucksensor. Die Funktionsweise des Ladedruck-Sensors ist recht simpel. Es handelt sich um ein Staurohr, das an einem Ende in den Ansaugtrakt mündet. Am anderen Ende befindet sich ein Dehnungsmesser, der abhängig vom Luftdruck im Ansaugsystem bewegt wird.

    Die Umwelt dankt

    Mit immer deutlicher werdenden Umweltveränderungen ist es heute wichtiger denn je, dass der Automotor optimal funktioniert. Nur wenn der Brennvorgang bestmöglich abläuft, sinkt der Schadstoffausstoß auf das geringstmögliche Maß. Hierzu ist neben einigen anderen Parametern eine exakt geregelte Luftzufuhr notwendig. Bei Turbomotoren muss dafür der Ladedruck an die jeweilige Last angepasst werden. Um die erfolgreiche Justierung zu überprüfen, wird er ständig vom Ladedruck-Sensor überwacht.

    Wie macht sich ein defekter Ladedruck-Sensor bemerkbar?

    Du erkennst einen möglichen Schaden am Ladedruck-Sensor meistens zuerst daran, dass die Motorkontrolllampe im Armaturenbrett aufleuchtet. Häufig schaltet der Motor auch in das sogenannte Notlaufprogramm, das für eine erheblich reduzierte Leistung sorgt. Auch wenn dies nicht der Fall ist, merkst Du einen Schaden am Ladedruck-Sensor oft durch einen starken Leistungsabfall insbesondere bei höheren Drehzahlen.

    Ist der Sensor wirklich kaputt?

    In der Regel nicht. Der Ladedruck-Sensor ist ein außerordentlich robustes Bauteil, dass nur äußerst selten einen Defekt aufweist. Es ist also für die gesamte Lebensdauer des Autos designt. Die entsprechenden Fehlermeldungen haben daher meistens einen anderen Grund. Zwei sind besonders wahrscheinlich:

    • Der Ladedruck-Sensor ist verschmutzt. Diesen Fehler kannst Du einfach beheben, indem Du ihn ausbaust und mit Bremsenreiniger von seinem Ölfilm befreist.
    • Das Kabel zum Sensor ist beschädigt. Dies passiert vergleichsweise häufig. Entweder ist das Kabel selbst gebrochen oder die Buchse im Sensorgehäuse hat sich losgerüttelt. Hier solltest Du gleich den gesamten Sensor austauschen, da eine Reparatur nur schwer möglich ist. Die Buchse ist nämlich ins Gehäuse eingegossen.

    Wenn Dein Sensor häufiger verschmutzt ist, solltest Du der Ursache für das Öl auf den Grund gehen. Es stammt fast immer aus dem Turbolader. Bei sechsstelligen Laufleistungen beim Auftreten eine verschmutzungsbedingten Sensorfehlers musst Du Dir keine Gedanken machen: Das ist normal. Falls dieses Problem häufig auftritt, solltest Du allerdings den Turbolader inspizieren. Meistens tritt Öl aus einem etwas defekten Lager aus und der Lader ist zu ersetzen, bevor er vollständig zerstört ist. Da der Ladedruck-Sensor zu den preiswerteren Ersatzteilen gehört und vor allem seine Anschlüsse häufiger beschädigt sind, hat es sich bewährt, ihn als erstes auszutauschen. Erst wenn die Ladedruck-Fehlermeldung dadurch nicht verschwindet, solltest Du eine genauere Analyse des Turbosystems in Angriff nehmen.

    Ist der Sensorwechsel kompliziert?

    Das ist glücklicherweise nicht der Fall. Es handelt sich hierbei um eine Reparatur, die auch von Laien in weniger als einer Stunde ausgeführt werden kann. Du brauchst kein besonderes Werkzeug: Ein Satz verschiedener Maulschlüssel, einige Schraubendreher und eine Zange reichen bei den meisten Fahrzeugen aus. Hilfreich kann eine starke Taschenlampe sein.

    • Als erstes musst Du die Motorabdeckung entfernen. Dieser Plastikdeckel wird in der Regel von einigen Schrauben und möglicherweise Haken gehalten.
    • Anschließend suchst Du das Ansaugrohr. Da es recht groß ist, sollte dies kein Problem sein.
    • Der Ladedruck-Sensor ist mit einem Kabel angeschlossen und in das Saugrohr geschraubt. Bei der Suche hiernach hilft Dir eine Anleitung für deinen Motortyp.
    • Sobald Du die Abdeckung entfernt und die Verschraubung gelöst hast, kannst Du den Sensor herausziehen. Das Kabel ist nur aufgesteckt. Wenn es schwer abzuziehen ist, kannst Du ruhig zu einer Zange greifen.
    • Der Einbau des neuen Sensors erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Du solltest, bevor Du das Anschlusskabel aufsteckst, dessen Kontakte überprüfen und bei Bedarf reinigen.
    • Bei einem Probelauf müsste die Motorkontrolllampe nicht aufleuchten und Dein Motor sollte sein Drehzahllimit leicht erreichen.

    Was kostet ein Ladedruck-Sensor?

    Besonders günstig kannst Du einen kaufen, wenn Du Dich bei DAPARTO umsiehst. Hier ist es möglich, Angebote verschiedener Händler miteinander zu vergleichen. Nachdem Du Dein Fahrzeug und den genauen Motortyp angegeben hast, kannst Du Dich zwischen Sensoren von Bosch, Vemo, MAXGEAR und vielen anderen Herstellern entscheiden.

    Die Top-Produkte im Bereich Ladedruck-Sensor

    Hinweis: Bitte prüfen Sie, ob das über DAPARTO identifizierte Ersatzteil auch tatsächlich dem gesuchten Ersatzteil entspricht. Ggf. sind ergänzende Informationen notwendig, um sicherzustellen, dass das gewählte Ersatzteil auch in das gewünschte Kraftfahrzeug passt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Alle Preisangaben in Euro inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand und weiterer Preisbestandteile. Zwischenzeitliche Änderung der Preise und Rangfolge möglich.

    KFZ-Support: service@daparto.at oder 0720 347 179 (MO-FR: 8:00 - 16:00 Uhr)
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