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    Der Heizungskühler ist eine Komponente, welche die Motorwärme für die Beheizung des Innenraums zur Verfügung stellt. Das Bauteil wird synonym auch als Wärmetauscher bezeichnet. In der Regel befindet sich der Heizungskühler zwischen dem Motor und dem Armaturenbrett, damit die erwärmte Luft direkt in die Fahrgastzelle geleitet werden kann. Bei der Verbrennung in den Zylindern entsteht Energie, die nur zum Teil die Räder antreiben kann. Ein Teil der restlichen Energie entsteht als Wärme, die den Motor überhitzt, wenn sie nicht abgeleitet wird. Über den Kühlkreislauf gibt das Fahrzeug die Wärme über den Kühler an die Luft ab oder leitet sie in den Fahrzeuginnenraum.

    Wenn Du im Auto die Heizung anschaltest, aktiviert sich der Heizungskühler. Er wird von heißem Kühlwasser durchspült und erwärmt die Luft, die dann das Gebläse in den Innenraum verteilt. Bei Fahrzeugen mit einer Klimaanlage arbeitet der Heizungskühler häufig zusätzlich als Klimakühler und übernimmt auch das Kühlen des Innenraums in der warmen Jahreszeit. Wenn der Heizungskühler nicht mehr richtig funktioniert, kann dies die Funktion der Motorkühlung stören und zu Schäden durch Überhitzung führen. Außerdem lässt sich dann der Innenraum nicht mehr beheizen.

    Gründe für den Defekt des Heizungskühlers

    Für Störungen des Heizungskühlers können mehrere Ursachen verantwortlich sein. Beispielsweise führen oft interne Verstopfungen zu einem Defekt im System. Während des Betriebes sammeln sich teilweise harte Ablagerungen in den Kühlerkanälen sowie den Verbindungsleitungen an, die das System möglicherweise blockieren. Auch der zeitgleiche Einsatz von zwei inkompatiblen Arbeitsmitteln kann einen Defekt am Wärmetauscher nach sich ziehen. Aufgrund der verschiedenen chemischen Zusammensetzung verdickt sich die Flüssigkeit und die entstehende zähe Masse verstopft die Kanäle. Auch das Eindringen von Schnee in den Luftansaugstutzen beschädigt manchmal die Heizung. Kommen die Metallrohre regelmäßig mit übermäßiger Feuchtigkeit in Kontakt, kann das zur Korrosion führen. Dies wird meist durch eine falsche Installation verursacht. Ein weiterer möglicher Ausfallgrund ist die mechanische Beschädigung nach einem Unfall.

    Wie lässt sich ein Defekt des Wärmetauschers erkennen?

    Um den Ausfall des Heizungskühlers zweifelsfrei zu diagnostizieren, ist eine Demontage erforderlich. Einen schnellen Check kannst Du durchführen, indem Du die Ein- und Auslassleitungen der Komponente berührst und überprüfst, ob sie ungefähr die gleiche Temperatur haben. Falls die Unterschiede groß sind, liegt möglicherweise eine Verschmutzung des Systems vor. Folgende Symptome können ebenfalls für einen wartungsbedürftigen Heizungskühler sprechen:

    • der angezeigte Kühlflüssigkeitsstand nimmt konstant ab, ohne dass Lecks sichtbar sind
    • auf den Matten vor den Vordersitzen zeichnen sich Kühlmittelflecken ab
    • im Fahrgastraum riecht es nach Kühlmittel
    • auf der Frontscheibe befindet sich ein Fettfilm
    • die Fenster beschlagen
    • aus den Lüftern kommt bei hochgestellter Temperatur und warmem Motor nur kalte Luft

    Die Lebensdauer des Heizungskühlers und wie sie sich erhöhen lässt

    Bei modernen Fahrzeugen hält der Heizungskühler in der Regel die gesamte Betriebsdauer. Es empfiehlt sich dennoch, die ordnungsgemäße Funktion regelmäßig zu überprüfen. Wird der Ausfall nicht rechtzeitig bemerkt, kann es zu Motorschäden kommen. Um den vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden, solltest Du ausschließlich hochwertiges Kühlmittel einsetzen. Ein Austausch sollte unbedingt sorgfältig durchgeführt werden, um einen baldigen erneuten Ausfall zu verhindern.

    Austausch des Heizungskühlers

    Eine Reparatur des Heizungskühlers ist in den wenigsten Fällen sinnvoll. Bei einem Defekt empfiehlt sich stattdessen der Wechsel des kompletten Bauteils. Den Austausch kannst Du mit etwas Erfahrung auch selbst durchführen. Allerdings solltest Du mit einem Arbeitsaufwand von mehreren Stunden rechnen. Orientiere Dich beim Wechsel an folgenden Schritten:

    1. Entferne das Kühlmittel aus dem Kühlkreislauf. Zur Vermeidung von Schäden an der Umwelt solltest Du hier sehr sorgfältig vorgehen.
    2. Montiere das Armaturenbrett ab.
    3. Entferne je nach Fahrzeugtyp Heizungs- und Gebläsekasten.
    4. Montiere die Schläuche und Dichtungen des Wärmetauschers ab.
    5. Baue die defekte Komponente aus und setze das Ersatzteil ein.
    6. Stelle alle Verbindungen wieder her.
    7. Fülle neues Kühlmittel in den Kreislauf und entlüfte das System.
    8. Montiere die abgebauten Teile wieder.

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    Hinweis: Bitte prüfen Sie, ob das über DAPARTO identifizierte Ersatzteil auch tatsächlich dem gesuchten Ersatzteil entspricht. Ggf. sind ergänzende Informationen notwendig, um sicherzustellen, dass das gewählte Ersatzteil auch in das gewünschte Kraftfahrzeug passt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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