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Bremskraftregler für alle Fahrzeuge

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Bremskraftregler für beliebteste Automarken

Bremskraftregler für alle Automarken

Wichtigste Ersatzteile in der Hauptbaugruppe Bremsen

Hauptbaugruppen

Die Bremse ist eine der wichtigsten manuell bedienbaren Komponenten in Deinem Auto, denn von ihr hängt nicht nur Deine eigene Sicherheit, sondern auch die Deiner Mitfahrer und anderer Verkehrsteilnehmer in Deinem Umfeld ab. Eine bedeutende Rolle spielt der Bremskraftregler. Er verhindert ein Überbremsen der Achsen in Deinem Kraftfahrzeug oder Deinem Anhänger. Wenn Du ein technikaffiner Fahrzeugführer bist, dann weißt Du vielleicht, dass es bei Bremskraftreglern verschiedene Systeme gibt. Man unterscheidet folgende drei Bauarten:

  • Hydraulische Bremsanlagen
  • Manuelle Bremskraftregler, auch Druckluftbremse
  • Automatisch lastabhängige Bremskraftregler

Die Funktion eines Bremskraftreglers übernimmt in hydraulischen Bremsanlagen die elektronische Bremskraftverteilung als eine spezielle Unterfunktion des ABS-systems. Zuvor wurde ein mechanischer Bremskraftbegrenzer mit fest definiertem Abschalt-Druck verbaut. Außerdem wurde früher bei Anhängern der manuelle Bremskraftregler verwendet. In vier Positionen – Voll, Halb, Leer und Lösen - konnte der Bremsdruck manuell eingestellt werden. Automatisch lastabhängige Bremskraftregler leiten abhängig vom Beladungszustand der Hinterachse einen variablen Bremsdruck zur Hinterachse weiter. Über eine an der Hinterachse befestigte Feder oder ein Gestänge wird dem Bremskraftregler der jeweilige Beladungszustand mitgeteilt.

Wie funktioniert ein Bremskraftregler?

Beim Abbremsen Deines Autos wird dessen Gewicht von der Hinterachse auf die Vorderachse verlagert, was in der Fachsprache auch als dynamische Achslastverlagerung bezeichnet wird. Dadurch haben die Hinterräder weniger Bodenhaftung und es kann leichter zu einem Blockieren der Hinterachse kommen. Der Bremsdruck wird durch den Bremskraftregler, einem Regelventil, proportional zum Beladungszustand und zur Größe der dynamischen Achslastverlagerung gesteuert. Ganz einfach ausgedrückt ist die Aufgabe des Bremskraftreglers also, Dein Fahrzeug beim Bremsvorgang stabil zu halten. Die Fahrdynamik wird bei einer Bremsung zu achzig Prozent auf die Vorderbremse und zu zwanzig Prozent auf die hintere Bremse verteilt. Stell Dir einmal vor, alle vier Räder würden mit dem gleichen Bremsdruck beaufschlagt. Die Hinterräder wären überbremst und würden blockieren.

Die prozentuale Verteilung der Bremslast ist aber kein unbeweglicher Wert oder statischer Prozess. Sie muss dem Beladezustand, den Betriebsbedingungen und dem möglichen Reibwert individuell angepasst werden. Der optimale Zustand wäre gegeben, wenn jeder einzelnen Bremse soviel Druck zugeführt werden könnte, wie sie aufgrund der aktuellen Vertikal-Belastung und des vorhandenen Reibewertes aufnehmen kann, ohne zu blockieren. Das ist im Übrigen auch der Grundgedanke der ABS-Steuerung. Aufgrund der Achzig-Zwanzig-Verteilung sind die Vorder-Bremsen größer als die hinteren. Soweit die Theorie - bei bestimmten Konstellationen kommt es zuweilen nicht zu dieser dynamischen Achslastverteilung, sondern das Fahrzeug erreicht im beladenen Zustand hinten beispielsweise eine Bremswirkung von bis zu fünfzig Prozent, ohne seine Stabilität beim Bremsen zu verlieren. Die Fachleute in Deiner Werkstatt können Dir hierzu Fallbeispiele nennen.

Wie lange hält ein Bremskraftregler und wie erkennst Du Defekte?

In der Praxis kommt es recht selten vor, dass einBremskraftregler ausgetauschtwerden muss und selbst wenn, ist der Verschleiß nur in Ausnahmefällen die relevante Ursache. Deswegen kann eine Lebensdauer so nicht definiert werden und zwar unabhängig vom Hersteller. Lediglich die Qualität der Bremsflüssigkeit kann die Nutzungsdauer der Komponenten beeinflussen. Relativ wahrscheinlich ist es hingegen, dass der Bremskraftregler bei einem Unfall einen Schaden davon trägt. Auch Dichtheitsprobleme und verstopfte Ventile können unter Umständen einen Austausch notwendig machen. Sollte Dein Auto oder Dein Anhänger beim Bremsen ungewohnt reagieren, zum Beispiel schlingern oder ist Dein Bremsweg gefühlt zu lang an, solltest Du Dein Fahrzeug in jedem Falle in der Autowerkstatt Deines Vertrauens vorstellen. Auch wenn Du mehr Kraft als gewohnt beim Betätigen des Pedals benötigst, die Bremsflüssigkeit austritt oder Dein Fahrzeug nicht richtig geradeaus fährt, sobald Du bremst, solltest Du hellhörig werden.

Vorsorglich kannst Du den Bremskraftregler dann und wann durch Inaugenscheinnahme auf das Austreten von Flüssigkeiten und andere Auffälligkeitenuntersuchen. Die Experten in Deiner Werkstatt haben allerdings das richtige Equipment, um eine umfassendere Diagnostik durchzuführen, zum Beispiel indem sie mit speziellen Diagnose-Geräten den Druck im jeweiligen Kreislauf messen. Die Erneuerung des Bremskraftreglers solltest Du in einer Werkstatt durchführen lassen, weil nach dem Einbau vielleicht Korrekturen nötig werden. Außerdem gibt es beim Prozedere des Tauschs große Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeug-Modellen. Grundsätzlich müssen alle Komponente gereinigt, die Bremsschläuche gelöst und über spezielle Kappen das Austreten von Bremsflüssigkeit verhindert werden. Danach wird der defekte Bremskraftregler demontiert und ein Ersatzteil eingesetzt.

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Hinweis: Bitte prüfen Sie, ob das über DAPARTO identifizierte Ersatzteil auch tatsächlich dem gesuchten Ersatzteil entspricht. Ggf. sind ergänzende Informationen notwendig, um sicherzustellen, dass das gewählte Ersatzteil auch in das gewünschte Kraftfahrzeug passt. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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